Honorarvereinbarung

Vergütungsvereinbarung oder Gebührenvereinbarung?

Viele Anwälte haben Probleme bei der Abgrenzung der formfreien Gebührenvereinbarung (§ 34 RVG) von der formgebundenen Vergütungsvereinbarung (§ 3a RVG). Das OLG Karlsruhe hat dazu Leitsätze formuliert, die Klarheit bringen – und sich vor allem zum ersten Mal auch obergerichtlich mit dem Begriff des „deutlichen Absetzens“ in § 3a Abs. 1 Satz 2 RVG befassen.

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8 Arten der Vergütungsvereinbarung und ihre Besonderheiten

Weiter geht’s mit unserer Übersicht zum Thema Vergütungsvereinbarung (Teil 1 verpasst? Lesen Sie hier unseren Artikel „Honorare vereinbaren: So machen Anwälte dabei alles richtig“.) Erfahren Sie diesmal alle wichtigen Details der unterschiedlichen Honorararten, wie z.B. Pauschalhonorar, Grundhonorar, Stundenhonorar, Erfolgshonorar etc., – wir sagen Ihnen, welche Besonderheiten es jeweils bei welcher Honorarart für Sie zu beachten gibt.

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Honorare vereinbaren: So machen Anwälte dabei alles richtig

Das Gesetz gibt Ihnen als Anwalt folgende Möglichkeiten, die Honorarfrage zu lösen: Sie können für das gesetzliche Honorar, das übliche Honorar oder das vereinbarte Honorar ein Mandat übernehmen. Gerade letzteres gilt als lukrativ, allerdings sind bei der Honorarvereinbarung einige Fallstricke zu beachten. Im folgenden Artikel erhalten Sie eine komplette Übersicht, wie Sie Honorarvereinbarungen professionell und rechtssicher abschließen.

Lesen Sie hier, was Sie bei Honorarvereinbarungen unbedingt beachten sollten!

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