PKH für den Mehrvergleich? Dann sind 1,5 Einigungsgebühr drin!

Ein anwaltfreundliches Urteil hat das LAG Düsseldorf veröffentlicht: Die 1,5 Einigungsgebühr entsteht nach Nr. 1000 VV RVG auch dann, wenn PKH für den Mehrvergleich beantragt ist und das Gericht über die bloße Protokollierung hinaus an dem Zustandekommen des Mehrvergleichs mitgewirkt hat. Der Antrag ist lediglich auf die Prozesskostenhilfe für die Protokollierung des Mehrvergleichs gerichtet.

Lesen Sie hier unsere Kurzbesprechung zum Urteil des LAG Düsseldorf

Konflikte mit Rechtsschutzversicherungen: Was Sie als Anwalt tun können

Die Ausgabe Februar 2015 der Finanztest hatte für Sie als Rechtsanwalt ein interessantes Thema dabei: Die Zeitschrift beschäftigte sich mit den Eintrittspflichten der Rechtsschutzversicherer und was zu tun ist, wenn eine Versicherung die Leistung verweigert und keine Gebühren übernimmt.

Lesen Sie hier die aktuelle Info rund um das Thema „Gebühren und RSV.“

Vergütungsvereinbarung: Anwaltstätigkeit genau darlegen

Schließen Sie mit Ihrem Mandanten eine Vergütungsvereinbarung, muss eindeutig feststehen, für welche Anwaltstätigkeiten genau eine höhere als die gesetzliche Vergütung gezahlt werden soll. Es erfordert außerdem eine entsprechende Vereinbarung, wenn ein anwaltliches Zeithonorar im 15-Minuten-Takt abgerechnet wird.

Lesen Sie dazu die wichtigsten Fakten der Entscheidung des OLG Karlsruhe vom 28.8.2014

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