Konflikte mit Rechtsschutzversicherungen: Was Sie als Anwalt tun können

Die Ausgabe Februar 2015 der Finanztest hatte für Sie als Rechtsanwalt ein interessantes Thema dabei: Die Zeitschrift beschäftigte sich mit den Eintrittspflichten der Rechtsschutzversicherer und was zu tun ist, wenn eine Versicherung die Leistung verweigert und keine Gebühren übernimmt.

Lesen Sie hier die aktuelle Info rund um das Thema „Gebühren und RSV.“

Vergütungsvereinbarung: Anwaltstätigkeit genau darlegen

Schließen Sie mit Ihrem Mandanten eine Vergütungsvereinbarung, muss eindeutig feststehen, für welche Anwaltstätigkeiten genau eine höhere als die gesetzliche Vergütung gezahlt werden soll. Es erfordert außerdem eine entsprechende Vereinbarung, wenn ein anwaltliches Zeithonorar im 15-Minuten-Takt abgerechnet wird.

Lesen Sie dazu die wichtigsten Fakten der Entscheidung des OLG Karlsruhe vom 28.8.2014

Brüssel Ia-VO: Vereinfachung der Zwangsvollstreckung im EU-Raum

Kleiner Exkurs aus aktuellem Anlass: Die Zwangsvollstreckung über Landesgrenzen hinweg war bislang an verschiedene Formalia geknüpft. Seit dem 10. Januar sind Vollstreckungsmaßnahmen aus Titeln in anderen EU-Mitgliedstaaten deutlich einfacher einzuleiten und das Verfahren dürfte zügiger ablaufen.

Grund: Die Verordnung Nr. 1215/2012 (sog. Brüssel-Ia-Verordnung) ist seit 10.1.2015 in Kraft. Informieren Sie sich hier!

OLG Dresden ignoriert RVG Reform 2013!

Das OLG Dresden hat die erste obergerichtliche Entscheidung zu einer neuen RVG-Regel getroffen – und dabei gleich für Aufregung gesorgt. Demnach sollen beigeordnete Anwälte im VKH-Verfahren keine Verfahrens- und Terminsgebühren aus dem Mehrwert erhalten, der sich aus einer Einigung über nichtanhängige Gegenstände ergibt. Ganz entgegen der neuen Regel in § 48 Abs. 3 RVG!

Lesen Sie, warum das OLG in unseren Augen völlig daneben liegt – und geben Sie Ihre Meinung zum Urteil per Kommentarfunktion ab

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