Haftpflichtversicherungsprämie auf Mandanten umlegen?

Die Kosten der vorgeschriebenen Haftpflichtversicherung für Vermögensschäden gehören grundsätzlich zu den notwendigen Geschäftsunkosten und können in der Regel nicht auf den oder die Mandanten umgelegt werden. Doch keine Regel ohne Ausnahme. Es gibt Fälle, in denen Sie die Kosten der anwaltlichen Haftpflicht in Rechnung stellen können.

Lesen Sie hier, in welchen Fällen das möglich ist und wie Sie die Haftpflichtversicherungsprämie abrechnen.

8 Arten der Vergütungsvereinbarung und ihre Besonderheiten

Weiter geht’s mit unserer Übersicht zum Thema Vergütungsvereinbarung (Teil 1 verpasst? Lesen Sie hier unseren Artikel „Honorare vereinbaren: So machen Anwälte dabei alles richtig“.) Erfahren Sie diesmal alle wichtigen Details der unterschiedlichen Honorararten, wie z.B. Pauschalhonorar, Grundhonorar, Stundenhonorar, Erfolgshonorar etc., – wir sagen Ihnen, welche Besonderheiten es jeweils bei welcher Honorarart für Sie zu beachten gibt.

Nützliches Spezialwissen zur Honorarvereinbarung jetzt hier entdecken!

Honorare vereinbaren: So machen Anwälte dabei alles richtig

Das Gesetz gibt Ihnen als Anwalt folgende Möglichkeiten, die Honorarfrage zu lösen: Sie können für das gesetzliche Honorar, das übliche Honorar oder das vereinbarte Honorar ein Mandat übernehmen. Gerade letzteres gilt als lukrativ, allerdings sind bei der Honorarvereinbarung einige Fallstricke zu beachten. Im folgenden Artikel erhalten Sie eine komplette Übersicht, wie Sie Honorarvereinbarungen professionell und rechtssicher abschließen.

Lesen Sie hier, was Sie bei Honorarvereinbarungen unbedingt beachten sollten!

Höhe der Anwaltsgebühren bei doppelt eingelegter Berufung (und anschließender einfacher Rücknahme)

Immer wieder kommt es vor, dass eine Berufung irrtümlich doppelt eingelegt wird und die Berufung anschließend nur einmal zurückgenommen wird. Dies kann nicht nur zu verfahrensrechtlichen, sondern auch zu gebührenrechtlichen Komplikationen führen. Im folgenden Fall erhielt ein Anwalt bereits vor Eingang der Berufungsbegründung die 1,6fache statt der üblichen 1,1fachen Verfahrensgebühr!

Lesen Sie hier die Hintergründe zu diesem Fall des OLG Frankfurt.

Anforderungen für eine erhöhte Gebühr statt gesetzlicher Gebühr

Rechtsanwälten bereitet es immer wieder Probleme, Schwierigkeit und Umfang einer Sache richtig einzuordnen und dementsprechend angemessen abzurechnen. Deshalb ist der folgende Fall vielleicht ganz nützlich für Sie. Sie erfahren exemplarisch, was bei der Vorbereitung und Teilnahme an einer Revisionshauptverhandlung ganz konkret zu einer erhöhten Gebühr geführt hat.

Klicken Sie hier und nutzen Sie die Beispiele für die Einordnung Ihrer eigenen Fälle.

Terminsgebühr kann auch ohne förmliche Ladung und Aufruf entstehen

Ihr Kollege durfte sich in diesem aktuellen Kostenrechtsfall nachträglich über eine Terminsgebühr in Höhe von 863,46 Euro freuen, die ihm die Vorinstanz noch abgesprochen hatte. Die Gegenseite hatte angeführt, dass ohne förmliche Ladung und ausdrücklichen Aufruf keine Terminsgebühr entstehe. Das OVG NRW stellt aber nun klar, dass Ladung und Aufruf auch konkludent möglich sind.

Lesen Sie hier die die Details zur Entscheidung des OVG NRW vom 6.5.2015.

OLG spektakulär: Vorgerichtliche Anwaltskosten auch bei einfachen Fällen erstattungsfähig

Ein höchst umstrittenes Thema nach Verkehrsunfällen: Wann kann ein Mandant die vorgerichtlichen Rechtsanwaltsgebühren gegenüber einer Versicherung ersetzt verlangen? Auf Anregung unserer Leser (vielen Dank für den Hinweis!) stellen wir Ihnen heute ein aktuelles OLG-Urteil vor, das sich eindeutig für die Erstattungsfähigkeit ausspricht.

Lesen Sie hier das Urteil des OLG Frankfurt vom 2.12.2014.

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