Auf Staatskosten nach Las Vegas? BGH sagt „no”

Ein Anwalt wollte Urlaub machen… Entschuldigung. Eine Dienstreise! Nach Las Vegas, dem Wohnsitz seiner Mandanten. Zu besprechen war eine Revisionsgegenerklärung des Bundesanwalts. Allerdings war diese längst erwidert worden. Wozu also die Reise? Das fragte sich auch der BGH und lehnte den Antrag ab.

Eine ärgerlicher Antrag, der dem Ruf der Anwaltschaft schadet. Lesen Sie hier mehr!

Geltendmachung der Vergütung, Teil 5: Rechtsschutzversicherung und Anwaltskosten

Zum Abschluss unserer Serie rund um das Thema „Anwaltsvergütung geltend machen” haben wir heute noch einmal einen Artikel, der Sie als Rechtsanwalt brennend interessieren wird. Es geht nämlich darum, wie Sie von der Rechtsschutzversicherung Ihr wohl verdientes Geld erhalten – eine oft leidige Angelegenheit, bei dem Anwälte wegen strenger Hinweispflichten und zahlungsunwilliger Versicherer oft in ein Minenfeld geraten.

Erfahren Sie hier, wie Sie Anwaltsgebühren gegenüber der RSV richtig geltend machen.

Auskunftsverfahren bleiben für Anwälte unattraktiv: Niedrige Gegenstandswerte, viel Arbeit

Der Streit ums liebe Geld gehört zu einem ordentlichen Rosenkrieg einfach dazu. Häufiger Zankapfel ist die Auskunft über das so genannte Endvermögen. Für Anwälte sind diese Verfahren aber meist alles andere als lukrativ, denn auch wenn es um hohe Vermögenswerte geht, werden die Gegenstandswerte beim Auskunftsverfahren meist niedrig angesetzt.

Daran hat leider auch eine aktuelle BGH-Entscheidung nichts geändert – Informieren Sie sich hier.

Gegenstandswert für anwaltliche Vergütung von nicht rechtshängigen Gegenständen

Im folgenden arbeitsgerichtlichen Verfahren verlangte Rechtsanwalt P., den Gegenstandswert der anwaltlichen Tätigkeit auf 92.386,18 Euro festzusetzen – gemäß § 33 RVG für eine Verhandlung von nicht rechtshängigen Gegenständen, über die kein Vergleich zustande gekommen war.

Das LAG gab dem Anwalt recht und änderte damit seine Rechtsprechung! Erfahren Sie hier die Gründe.

Geltendmachung der Vergütung, Teil 3: Klage und Erstattung

Der nächste Teil aus unserer Serie zur „Geltendmachung des Vergütungsanspruchs“ ist da! Nach einem Exkurs über die Klage gegen den eigenen Auftraggeber wenden wir uns heute außerdem einem weiteren wichtigen Thema zu: Der Erstattung von Anwaltskosten durch Dritte.

Erfahren Sie hier wieder nützliche Tipps rund um die Geltendmachung des Vergütungsanspruchs.

Vergütungsvereinbarung oder Gebührenvereinbarung? BGH ergänzt OLG-Leitsätze

Nach dem OLG Karlsruhe hat nun in der Revision auch der BGH Leitsätze formuliert, die dabei helfen, Vergütungsvereinbarung und Gebührenvereinbarung voneinander zu unterscheiden. Der Begriff des „deutlichen Absetzens“ in § 3a Abs. 1 Satz 2 RVG ist damit endlich höchstrichterlich ausgelegt worden.

Lesen Sie hier die Urteilsbesprechung zu BGH v. 3.12.2015 – IX ZR 40/15

Mehrvergleich bei VKH: Staatskasse muss auch Terminsgebühr und Verfahrensdifferenzgebühr ersetzen

Ein Anwalt wehrt sich erfolgreich gegen die aus seiner Sicht zu niedrige Kostenfestsetzung bei einem VKH-Fall mit Mehrvergleich. Er erhält nun auch die Terminsgebühr und Verfahrensdifferenzgebühr erstattet.

Gutes Ende bei einem höchst umstrittenen Thema – lesen Sie hier die Urteilsbesprechung der Entscheidung des OLG Koblenz vom 10.12.2015

Die Geltendmachung des Vergütungsanspruchs

Der Vergütungsanspruch ist das eine, doch wie stellen Sie als Anwalt sicher, dass Sie wirklich Ihr wohl verdientes Geld sehen? Wir geben Ihnen in einer Artikelserie Tipps, die Ihnen bei der Geltendmachung Ihres Anspruchs helfen. Heute geht es um: Vorschuss, Fälligkeit, Gebührenteilung, Abtretung, Aufrechnung, und Verjährung.

Klicken Sie hier und erfahren Sie unsere Tipps rund um die Durchsetzung des anwaltlichen Vergütungsanspruchs.

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