Anwaltsgebühren in Kindschaftssachen – so rechnen Sie ab

Zu den Familiensachen gehören auch die Kindschaftssachen, § 111 Nr.2 FamFG. Kindschaftssachen sind die dem Familiengericht zugewiesenen Verfahren, die unter anderem zum Gegenstand haben: Elterliche Sorge, Umgangsrecht, Kindesherausgabe, Vormundschaft und Pflegschaft. Wie Sie in diesen Verfahren richtig abrechnen, erfahren Sie im folgenden Beitrag.

Klicken Sie hier und öffnen Sie unseren Fachbeitrag zu den Anwaltsgebühren in Kindschaftssachen.

Ihre Tätigkeit im Insolvenzverfahren: Was rechnen Sie nach 3313-3323 VV RVG ab – und was nicht?

Die Tätigkeit des Rechtsanwalts im Insolvenzverfahren ist in Teil 3 Abschnitt 3 Unterabschnitt 5 VV RVG (= Nr. 3313–3323 VV RVG) geregelt. Im folgenden Artikel stellen wir detailliert vor, welche Tätigkeiten genau unter diese Regeln fallen, und welche Sie nach anderen Normen abrechnen müssen.

Lesen Sie hier unsere Einführung zur Abrechnung im Insolvenzverfahren

Überprüfungsverfahren bei VKH: Auch nach 2 Jahren keine eigene Angelegenheit

Das VKH-Prüfungsverfahren und auch das später mögliche Überprüfungsverfahren bilden bei der Abrechnung zusammen mit der Hauptsache ein Verfahren – das ist allgemein bekannt. Fraglich ist allerdings, ob das auch für Überprüfungsverfahren gilt, wenn das Hauptverfahren bereits vor längerer Zeit abgeschlossen wurde. Eine etwa zweijährige Differenz war im vorliegenden Fall aber zu wenig – das OLG verwehrte dem klagenden Anwalt die zusätzliche Vergütung.

Erfahren Sie hier mehr zur Diskussion über die eigene Vergütung beim VKH-Überprüfungsverfahren

BGH: Wechselseitige Nichtzulassungsbeschwerden gehören zu einer Angelegenheit

Eine Angelegenheit oder mehrere Angelegenheiten? An dieser Frage scheitern viele Abrechnungen, denn nicht immer ist die Antwort einfach zu erkennen. Jetzt hat der BGH in einer interessanten Entscheidung noch einmal einige Grundsätze für die Unterscheidung herausgearbeitet.

Unterscheidung zwischen einer und mehreren Angelegenheiten – hier mehr zur aktuellen BGH-Entscheidung.

Zwangsvollstreckungssachen: Welche Tätigkeiten sind im RVG erfasst?

Die Gebühren, welche der Rechtsanwalt für seine Tätigkeit im Rahmen der Zwangsvollstreckung einschließlich der Vollziehung von Entscheidungen des einstweiligen Rechtsschutzes verdient, sind in Unterabschnitt 3 von Teil 3 des Vergütungsverzeichnisses (Nr. 3309, 3310 VV RVG) geregelt.[1]) Welche Tätigkeiten im RVG im Detail erfasst sind und welche nicht, erfahren Sie im folgenden Beitrag.

Lesen Sie hier mehr zum Anwendungsbereich der Nr. 3309, 3310 VV RVG.

RVG im Erbscheinsverfahren: Wonach richtet sich der Streitwert – und wie läuft die Abrechnung?

Bei der Abrechnung im Erbscheinsverfahren sind für Sie als erbrechtlich tätiger Rechtsanwalt einige Besonderheiten zu beachten, die wir Ihnen im folgenden Beitrag anschaulich erklären. Am Ende des Beitrags erhalten Sie außerdem relevante Hinweise, die Ihnen bei der Ermittlung des Streitwerts im Erbscheinsverfahren helfen.

Klicken Sie hier und erfahren Sie mehr in unserem Beitrag zum Erbscheinsverfahren.

Wie hoch ist der Streitwert beim Zustimmungsersetzungsverfahrens zur Ein- und Umgruppierung?

Das Zustimmungsersetzungsverfahren gehört für Arbeitsrechtler zu den Routineaufgaben – und doch gibt es bei der Abrechnung immer wieder Unsicherheiten. Die gute Nachricht: Das LAG Köln gibt jetzt handfeste Anhaltspunkte für die Ermittlung des Streitwerts bei Zustimmungsersetzungsverfahren.

Nutzen auch Sie die Informationen des LAG für Ihre Fälle rund um das Zustimmungsersetzungsverfahren.