7 Tipps für Ihre Honorarabrechnung

RVG-Reform: Mit diesen Tipps holen Sie mehr aus Ihrer Honorarabrechnung heraus!

Kennen Sie die Stolperfallen des RVG 2013? Wo verdienen Sie tatsächlich mehr nach „neuem“ Recht? Informieren Sie sich jetzt und erhalten Sie Tipps über u.a.

  • die erweiterten Anwendungsbereiche der Terminsgebühr
  • die neue Einigungsgebühr für Zahlungsvereinbarungen
  • die Änderungen bei der strafrechlichen Zusatzgebühr

Fordern Sie JETZT 7 Tipps zur Honorarabrechnung kostenlos an. Schon bei der nächsten Abrechnung haben Sie damit mehr Geld auf dem Konto!





Ich habe die Nutzungsbedingungen gelesen und akzeptiere diese.

1. Beispiel zur Honorarabrechnung

Folgendes Beispiel eines gegenstandswertabhängigen Verfahrens (Änderung bei Terminsgebühren) zeigt, wie Sie durch das neue RVG über 95% mehr bei der Honorarabrechnung herausholen können:

Im Beschwerdeverfahren gegen die Zurückweisung des Antrags auf Erlass einer einstweiligen Verfügung wird Termin bestimmt. Im Anschluss an den Verhandlungstermin wird die Angelegenheit übereinstimmend für erledigt erklärt. Gegenstandswert: 10.000,00 Euro.

Honorarabrechnung nach RVG 2013 
  • Die 1,0-Gebühr für den Gegenstandswert 10.000 € hat sich von 486 € auf 558 € erhöht.
  • Das neue RVG stellt stattdessen auf die Terminsbestimmung ab, so dass nun eine 1,2 Terminsgebühr nach Nr. 3514 VV RVG angesetzt werden kann.
Honorarabrechnung nach altem RVG
  • Das alte RVG stellte auf „die Entscheidung durch Urteil“ ab, so dass nur eine 0,5 Terminsgebühr nach Nr. 3513 VV RVG abgerechnet werden konnte.