Streitwert, Teil 1: Berufsunfähigkeitsversicherung

Interessante Neuigkeiten zur Streitwertberechnung bei einer Klage auf Leistungen aus einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Nicht nur die künftigen Ansprüche zählen, sondern auch die bis zur Klageeinreichung fällig gewordenen Beträge. Wichtig: Dies gilt auch dann, wenn auf Freistellung von der Beitragszahlungspflicht statt auf Leistung geklagt wird.

Wie der Streitwert berechnet wird, erfahren Sie in der Entscheidung des OLG Karlsruhe vom 7.7.2016.

Die Rechtsschutzversicherung will Ihr Honorar kürzen? Hier ist Ihre perfekte Erwiderung

Diesen Fall haben Sie vielleicht auch schon mal in Ihrer Anwaltskanzlei erlebt: Der Rechtsanwalt rechnet gegenüber der Rechtsschutzversicherung mit Mittelgebühr ab, die RSV kürzt die Abrechnung auf eine Gebühr von 0,3 mit folgender Begründung…

Erfahren Sie hier die Gründe für die Kürzung auf 0,3 und vor allem: Wie Sie schlussendlich doch die Mittelgebühr erhalten.

Auf Staatskosten nach Las Vegas? BGH sagt „no”

Ein Anwalt wollte Urlaub machen… Entschuldigung. Eine Dienstreise! Nach Las Vegas, dem Wohnsitz seiner Mandanten. Zu besprechen war eine Revisionsgegenerklärung des Bundesanwalts. Allerdings war diese längst erwidert worden. Wozu also die Reise? Das fragte sich auch der BGH und lehnte den Antrag ab.

Eine ärgerlicher Antrag, der dem Ruf der Anwaltschaft schadet. Lesen Sie hier mehr!

Geltendmachung der Vergütung, Teil 5: Rechtsschutzversicherung und Anwaltskosten

Zum Abschluss unserer Serie rund um das Thema „Anwaltsvergütung geltend machen” haben wir heute noch einmal einen Artikel, der Sie als Rechtsanwalt brennend interessieren wird. Es geht nämlich darum, wie Sie von der Rechtsschutzversicherung Ihr wohl verdientes Geld erhalten – eine oft leidige Angelegenheit, bei dem Anwälte wegen strenger Hinweispflichten und zahlungsunwilliger Versicherer oft in ein Minenfeld geraten.

Erfahren Sie hier, wie Sie Anwaltsgebühren gegenüber der RSV richtig geltend machen.

Auskunftsverfahren bleiben für Anwälte unattraktiv: Niedrige Gegenstandswerte, viel Arbeit

Der Streit ums liebe Geld gehört zu einem ordentlichen Rosenkrieg einfach dazu. Häufiger Zankapfel ist die Auskunft über das so genannte Endvermögen. Für Anwälte sind diese Verfahren aber meist alles andere als lukrativ, denn auch wenn es um hohe Vermögenswerte geht, werden die Gegenstandswerte beim Auskunftsverfahren meist niedrig angesetzt.

Daran hat leider auch eine aktuelle BGH-Entscheidung nichts geändert – Informieren Sie sich hier.

Gegenstandswert für anwaltliche Vergütung von nicht rechtshängigen Gegenständen

Im folgenden arbeitsgerichtlichen Verfahren verlangte Rechtsanwalt P., den Gegenstandswert der anwaltlichen Tätigkeit auf 92.386,18 Euro festzusetzen – gemäß § 33 RVG für eine Verhandlung von nicht rechtshängigen Gegenständen, über die kein Vergleich zustande gekommen war.

Das LAG gab dem Anwalt recht und änderte damit seine Rechtsprechung! Erfahren Sie hier die Gründe.

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