Die Rechtsschutzversicherung will Ihr Honorar kürzen? Hier ist Ihre perfekte Erwiderung

Diesen Fall haben Sie vielleicht auch schon mal in Ihrer Anwaltskanzlei erlebt: Der Rechtsanwalt rechnet gegenüber der Rechtsschutzversicherung mit Mittelgebühr ab, die RSV kürzt die Abrechnung auf eine Gebühr von 0,3 mit folgender Begründung…

Erfahren Sie hier die Gründe für die Kürzung auf 0,3 und vor allem: Wie Sie schlussendlich doch die Mittelgebühr erhalten.

Auf Staatskosten nach Las Vegas? BGH sagt „no”

Ein Anwalt wollte Urlaub machen… Entschuldigung. Eine Dienstreise! Nach Las Vegas, dem Wohnsitz seiner Mandanten. Zu besprechen war eine Revisionsgegenerklärung des Bundesanwalts. Allerdings war diese längst erwidert worden. Wozu also die Reise? Das fragte sich auch der BGH und lehnte den Antrag ab.

Eine ärgerlicher Antrag, der dem Ruf der Anwaltschaft schadet. Lesen Sie hier mehr!

Geltendmachung der Vergütung, Teil 5: Rechtsschutzversicherung und Anwaltskosten

Zum Abschluss unserer Serie rund um das Thema „Anwaltsvergütung geltend machen” haben wir heute noch einmal einen Artikel, der Sie als Rechtsanwalt brennend interessieren wird. Es geht nämlich darum, wie Sie von der Rechtsschutzversicherung Ihr wohl verdientes Geld erhalten – eine oft leidige Angelegenheit, bei dem Anwälte wegen strenger Hinweispflichten und zahlungsunwilliger Versicherer oft in ein Minenfeld geraten.

Erfahren Sie hier, wie Sie Anwaltsgebühren gegenüber der RSV richtig geltend machen.

Auskunftsverfahren bleiben für Anwälte unattraktiv: Niedrige Gegenstandswerte, viel Arbeit

Der Streit ums liebe Geld gehört zu einem ordentlichen Rosenkrieg einfach dazu. Häufiger Zankapfel ist die Auskunft über das so genannte Endvermögen. Für Anwälte sind diese Verfahren aber meist alles andere als lukrativ, denn auch wenn es um hohe Vermögenswerte geht, werden die Gegenstandswerte beim Auskunftsverfahren meist niedrig angesetzt.

Daran hat leider auch eine aktuelle BGH-Entscheidung nichts geändert – Informieren Sie sich hier.

Gegenstandswert für anwaltliche Vergütung von nicht rechtshängigen Gegenständen

Im folgenden arbeitsgerichtlichen Verfahren verlangte Rechtsanwalt P., den Gegenstandswert der anwaltlichen Tätigkeit auf 92.386,18 Euro festzusetzen – gemäß § 33 RVG für eine Verhandlung von nicht rechtshängigen Gegenständen, über die kein Vergleich zustande gekommen war.

Das LAG gab dem Anwalt recht und änderte damit seine Rechtsprechung! Erfahren Sie hier die Gründe.

Vergütungsvereinbarung oder Gebührenvereinbarung? BGH ergänzt OLG-Leitsätze

Nach dem OLG Karlsruhe hat nun in der Revision auch der BGH Leitsätze formuliert, die dabei helfen, Vergütungsvereinbarung und Gebührenvereinbarung voneinander zu unterscheiden. Der Begriff des „deutlichen Absetzens“ in § 3a Abs. 1 Satz 2 RVG ist damit endlich höchstrichterlich ausgelegt worden.

Lesen Sie hier die Urteilsbesprechung zu BGH v. 3.12.2015 – IX ZR 40/15

Mehrvergleich bei VKH: Staatskasse muss auch Terminsgebühr und Verfahrensdifferenzgebühr ersetzen

Ein Anwalt wehrt sich erfolgreich gegen die aus seiner Sicht zu niedrige Kostenfestsetzung bei einem VKH-Fall mit Mehrvergleich. Er erhält nun auch die Terminsgebühr und Verfahrensdifferenzgebühr erstattet.

Gutes Ende bei einem höchst umstrittenen Thema – lesen Sie hier die Urteilsbesprechung der Entscheidung des OLG Koblenz vom 10.12.2015

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